Woche 3: Die MTB Therapie

Mein neues Lieblingsgerät hört auf den Namen Canyon Neuron AL 6.0.

Es ist wie eine Ersatzdroge nur nicht so schnell. Dafür weich gefedert. Training ganz entspannt ohne Wattwerte und Zeitvorgaben. Einfach cruisen und die Landschaft genießen.

Die Idee war es ja sowieso, nach dem Rennen in Roth etwas entspannter zu unterwegs zu sein und das MTB auszuführen. Aber sind wir mal ehrlich – es wäre ohne die Verletzung nie so geworden! Racer bleibt Racer 🤷‍♂️

Nachdem ich Ende letzter Woche wieder etwas mehr Probleme mit meiner Schulter hatte, habe ich biken erstmal ausgesetzt und habe am Dienstag ne kleine Runde mit dem RR gedreht. Ich werde dann aber doch wieder auf das weiche MTB umsteigen. 😬 Das mehr an Bewegung auf dem weichen MTB ist für die Schulter scheinbar besser als das lange statische Halten auf dem harten RR.

Als nächstes werde ich mir erstmal einen Hip Pack incl. Trinkblase besorgen, damit ich bei längeren Touren Werkzeug und genug Flüssigkeit mitnehmen kann ohne mir einen Rucksack auf die Schultern schnallen zu müssen. Welcher es wird ist noch nicht entschieden.

Dann sollte der schönen, weichen, entspannten, langen MTB Therapie nichts mehr im Wege stehen. 😎

Nachdem laufen letzte Woche eigentlich nicht möglich war, habe ich es diese Woche nochmal probiert. Zur Unterstützung habe ich die Schulter zur Stabilisierung tapen lassen. Hat super funktioniert. Fast komplett schmerzfrei. Nur schlafen ging Abends mit dem Tape dann nicht. Dafür war es zu stramm.

Aber die Aussichten für die nächsten Wochen sind gut. Auch die Übungen von der Physio zahlen sich langsam positiv aus.

So kann es weiter gehen!

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